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Fehlerfrei zum Sieg

by - 20. Dezember 2018

 

Respekt dem Sieger. Arwen Borowiak heißt der und kommt aus Tauberbischofsheim. Beim „15. Internationalen Händel-Cup der Saalespaarkasse Halle“ in der Sporthalle Brandberge war er nicht zu stoppen.

Foto: Peter Endig

 

Alle Ergebnisse findet ihr hier (Klick)

Foto: Peter Endig

Rund 190 Fechter aus 24 Nationen hatten sich zur 15. Ausgabe des Cadet-Circuit-Turniers in der Saalestadt eingefunden. Der Ex-Dresdner, seit vier Jahren für Tauberbischofsheim fechtend, löste nicht nur seine Vorrundenaufgabe mit Bravour. Auch anschließend agierte er fehlerfrei, stand verdient im Finale. Dort setzte er sich im Halbfinale in einem rein deutschen Duell gegen Moritz Frohwein aus Dörnigheim mit 15:13 druch und besiegte in einem bis zum Schlusstreffer spannenden Finale den Ungarn Gergoe Szemes mit 15:14.

Für die Vertreter des Fechtcentrum Halle hieß es diesmal vor allem, Erfahrungen zu sammeln. Richard Spielmann überstand die Vorrunde mit zwei Siegen, gewann seinen ersten Kampf im Direktausscheid gegen Daniel Bloeck mit 15:13.

Foto: Peter Endig

Im zweiten Gefecht traf er auf den an Nummer eins gesetzten Briten Cameron Evans, dem er 4:15 unterlag. Paul Musche konnte sich ebenfalls in der Vorrunde behaupten, verlor allerdings im 256-er Tableau gegen den Spanier Alan Fernandez Hernandez mit 6:15. Philipp Ahlvers erwischte beim Heim-Turnier einen rabenschwarzen Tag. Er schied bereits nach der Vorrunde aus. „Unsere Fechter haben hier die internationalen Top-Leute vor der Spitze gehabt“, sagt Landesfachverbandspräsident Thomas Riedel nach dem Turnier. „Man muß sicher einschränken, dass Richard und Philipp im ersten A-Jugend-Jahr sind. Für sie galt es hier, zu lernen und sich mit der internationalen Konkurrenz auseinanderzusetzen. Ich denke, sie haben viel mitgenommen“, ergänzt Riedel.

Foto: Peter Endig

In der Mannschaftsentscheidung hatte am zweiten Tag Polen die Nase vorn. Sie siegten gegen die erste deutsche Vertretung (Arwen Borowiak, Laurenz Rieger, Noah Braun, David Liebscher) am Ende mit 45:40. Bronze sicherte sich Italien, die die Niederlande mit 45:42 auf den vierten Platz verwiesen.

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