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Imke Duplitzer auf Rang 16 in Rio de Janeiro/ Zwei dritte Plätze bei DHM

by - 25. Mai 2015

Imke Duplitzer von der TSG Halle-Neustadt hat mit Platz 16 Imke 03beim Damendegen- Grand-Prix in Rio de Janeiro für die beste deutsche Platzierung gesorgt. Die zweimalige Europameisterin unterlag erst im Achtelfinale der Französin Marie Florence Candassamy denkbar knapp mit 14:15.
In ihrem Auftaktkampf besiegte die neunmalige deutsche Meisterin zunächst die Russin Jana Shemiakina, WM-Dritte von Kazan 2014 mit 15:10 und setzte sich anschließend gegen Qin Xue aus China mit 15:12 durch. Die Französin Candassamy verhinderte dann mit ihrem Sieg den Einzug der Hallenserin in die Finalrunde des mit 164 Starterinnen stark besetzten Grand-Prix in Rio.

Imke Duplitzer auf Platz 16 in Rio_Zwei dritte Pltze bei DHM (Download als PDF)

Imke hat konsequent und konzentriert gefochten“, meint später ihr Trainer Didier Ollagnon. „Sie hätte hier ein Finale verdient. Die Richtung stimmt, die Form steigt bei ihr sichtbar an. Wir werden weiter konsequent arbeiten“, fügt Ollagnon hinzu.
Für gleich zwei Mal Bronze sorgten fast zeitgleich aus hallescher Sicht Eric Braatz und Lena Lärm bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften im Fechten in Heidelberg.

TSG-Fechterin Lena Lärm, Studentin der Geo-Wissenschaften der MLU Halle-Wittenberg, lieferte in der Universitätsstadt einen souveränen Wettkampftag ab, erreichte nach deutlichen Siegen die Finalrunde der mit fast 60 Fechterinnen gut besetzten DHM. Dort eliminierte sie im Viertelfinale Kerstin Müller aus Hamburg klar mit 15:10. Im folgenden Halbfinale traf sie auf die Berlinerin Elisabeth Schöß, der sie mit 12:15 unterlag.

Eric Braatz, zweiter Starter des Fechtcentrum-Halle in Heidelberg, der ebenfalls an der Uli in Halle studiert, hielt sich nach dem Erreichen der Hauptrunde ebenfalls schadlos, zog verdient in die Runde der besten acht ein. Dort setzte er sich gegen den Constantin Ahrens aus Mainz mit 15:5 souverän durch, unterlag im folgenden Halbfinalkampf dem späteren Gesamt-Zweiten Nils-Christian Müller aus Konstanz denkbar knapp mit 14:15. „Ein wenig ärgerlich war es schon. Ich wollte eigentlich das Finale erreichen“, meint er später. „Aber irgendwie ist mir zum Ende des Gefechts der Faden gerissen. Da hat einfach nichts mehr geklappt. Aber mit dem dritten Rang bin ich im Wesentlichen zufrieden“, ergänzt er abschließend.

 

From → Allgemein

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