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Viertelfinale im Team knapp verpasst

by - 19. Mai 2015

Die TSG-Degendamen haben bei den Deutschen Meisterschaften amTeam TSG Halle-Neustadt 001 vergangenen Wochenende knapp den Einzug in das Viertelfinale verpasst. Imke Duplitzer, Lena Kuhn und Tanja Fischoeder unterlagen dem Team des Heidelberg FC/TSG Rohrbach knapp mit 43:45, landeten damit auf Rang neun im Gesamtklassement.

Gründlich hatte sich das Trio auf die Mannschafts-DM in Leipzig vorbereitet, drei Tage zuvor noch eine gemeinsame Trainingseinheit absolviert. In der Vorrunde lief zunächst alles nach Plan. Den TV Hoffnungsthal und den UFC Frankfurt ließen die drei deutlich hinter sich, lediglich gegen den SC Berlin mussten sie eine Niederlage hinnehmen.

Beitrag des MDR vom 17.05.2015 (Klick)

Viertelfinale im Team knapp verpasst (Download als PDF)

Nach der Einordungsrunde an Rang neun gesetzt, trafen sie im Achtelfinale auf die Mannschaft aus Heidelberg. Bis zum Schluss hielten sie das Match offen. Erst das abschließende Gefecht entschied die Begegnung. Halles Schlussfechterin Imke Duplitzer übernahm mit leichtem Rückstand, konnte sich gar bis auf einen Treffer heranarbeiten. Aber die Heidelbergerin Maria Hugas Mallorqui, am Samstag Dritte in der Einzelentscheidung, schaffte es trotz der heftigen Attacken von Imke, den knappen Vorsprung bis zum Schluss zu halten.

Rang neun stand damit für unser Team auf dem Ergebnis- Tableau. „Ich bin super zufrieden mit den Mädels. Sie haben gekämpft, konnten heute viel mitnehmen“, meint Imke später.

Respekt sei ihnen gesagt. Nach vielen Jahren hatte die TSG wieder eine Damendegen-Mannschaft am Start, die sich teuer verkauft hat und an der Finalrunde ganz knapp dran war.

Im Herrendegen wurde es am Ende für die TSG-Fechter Rang 17. Riccardo Sehner, Sören Knoll und Bernd Stöhr gewannen in der Vorrunde gegen den TV Hoffnungsthal, mussten jedoch Niederlagen gegen Reutlingen und Friesenheim einstecken. Zum Schluss fehlten ihnen vier Treffer für das Erreichen des Achtelfinals in Leipzig.

Das war schade. Wir hätten es den Jungs gegönnt. Aber es sollte nicht sein. Erfreulich war, dass sie nie aufgegeben haben. Sie sollten im kommenden Jahr wieder angreifen“, so Landesfachverbandspräsident Thomas Riedel über die Degen-Herren.

 

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