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Klare Angelegenheit

by - 10. Januar 2015

Am Ende hieß es 45:13 für das Florett-Team der TSG Halle-Neustadt in der 001_Bild_Fechter2. Runde des „Deutschland-Pokal für Vereinsmannschaften“. Die Kontrahenten aus Wolfsburg hatten beim Aufeinandertreffen mit den TSG- ern nicht den Hauch einer Chance.

Auch wenn die Jungs aufgrund des Termins so kurz nach dem Jahreswechsel noch nicht richtig intensiv trainieren konnten, an ihrer Favoritenrolle haben sie keinen Zweifel gelassen“, meint später Team-Chef Mario Franz. „Das war eine Demonstration von Stärke und Geschlossenheit, was die Hallenser angeliefert haben“, fügt Franz hinzu.

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Knapp zwei Stunden hatte die Mannschaft des VfL Wolfsburg für ihren Trip nach Halle gebraucht, weniger als eine Stunde später schickten Bernd Stöhr, Jan Losert und Martin Aguilar-Duran ihre Gegner bereits wieder auf den Heimweg.
Von Beginn an ließ das TSG-Trio Wolfsburg ihren Gegnern aus der Autostadt in der heimischen Sporthalle „Am Rennbahnring“ in Halle-Neustadt kaum Zeit zum Luftholen. Zielstrebig und technisch sauber setzten sie in der ersten Gefechtshälfte Treffer um Treffer, kassierten dabei selbst maximal einen pro Gefecht. „Naja, in 14 Tagen verlernt man ja auch nicht das Fechten“, erklärt Mario Franz lächelnd, der entspannt den Mannschaftskampf verfolgen konnte.

Die Wolfsburger waren mit großem Respekt in Halle angereist, wussten um die Tatsache, dass die TSG-er Silbermedaillengewinner des letzten Finals war. Jenen Respekt vermochten sie nie abzulegen, was wohl auch am dominanten Auftritt der halleschen Florettspezialisten lag. Nach knapp einer Stunde beendeten die Hallenser den Kurzbesuch der Wolfsburger, die nur am Ende ihre Bilanz verbessern konnten, mit dem Schlusstreffer zum 45:13 durch Bernd Stöhr, zogen damit in die nächste Runde des mit 80 Mannschaften stark besetzten Wettbewerbs.

Ich bin mit meinem Team sehr zufrieden. Die erste Aufgabe haben sie kurz und knackig gelöst. Doch bis zum Finale Anfang Juni in Schkeuditz sind noch einige Hürden zu überspringen“, sagt Mario Franz weiter. Für ihn ist das Ziel klar. „Das Finale der besten Acht in Schkeuditz ist Pflicht und wäre für uns fast ein Heimspiel. Und eigentlich sind wir auch mal wieder mit einem Titel in jenem Wettbewerb dran. Schkeuditz wäre dann eine gute Gelegenheit dafür“, so das TSG-Urgestein abschließend.

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