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Auf Punktejagd

by - 3. April 2014

Ravenstein und Leipzig erwiesen sich am vergangenen Wochenende als echte Prüfsteine Logo Fechten 2010_001für die halleschen Fechter.

„Das war schon starke Konkurrenz im Degen, eine echte Herausforderung für unseren Nachwuchs“, meinte Trainer Matthias Hertel nach Ende des Turniers in Ravenstein. Nicht wenige junge Nachwuchsfechter hatten sich dort zum Degenturnier getroffen.

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Adrian Leimert war es vorbehalten, mit Rang sechs im Gesamtklassement ein deutliches Ausrufezeichen zu setzen. Der 12-jährige Degenspezialist focht sich mit fast makelloser in den Direktausscheid des Turniers. Zwar kassierte er in jenem eine Niederlage gegen den Heidenheimer Jacob Blum, doch der junge Hallenser nutzte den Hoffnungslauf, siegte anschließend und qualifizierte sich sicher für das Finaltableau. Dort stand er im Viertelfinale erneut dem Heidenheimer gegenüber, unterlag knapp mit 7:10. „Da war sogar mehr möglich, sein Gegner war durchaus zu schlagen. Aber Adrian hat das insgesamt prima gemacht. Ich bin mit ihm zufrieden“, so Trainer Matthias Hertel.

Für die anderen TSG-Vertreter hieß es in Ravenstein, von den Konkurrenten zu lernen. „Die Jungs haben gesehen, auf welchem Niveau die Gegner fechten. Wenn sie bei den Meisterschaften erfolgreich sein wollen, müssen sie u.a. jene Kontrahenten aus dem Weg räumen.

Bereits vor Wochenfrist hatten die Degen-Kadetten in Schwäbisch-Hall jene starke württembergische Konkurrenz vor dem Degen. Philipp Fritschler erreichte mit Position 11 das beste TSG-Ergebnis beim „Hoolgaascht-Turnier“ in Schwäbisch-Hall. „Philipp hat sich deutlich gesteigert und mit seiner Platzierung signalisiert, dass er den Kampf um den Startplatz bei den Deutschen Meisterschaften noch lange nicht aufgegeben hat. Diese Einstellung ist sehr lobenswert“, so Matthias Hertel zurückblickend.
Nico Hünniger landete an gleicher Stelle auf Platz 15, Kevin Wolf reihte sich auf Rang 20 ein.

Beim Aktiven-Turnier im benachbarten Leipzig focht sich Florett-Spezialist Bernd Stöhr auf Rang drei in der Endabrechnung. Der TSG-er unterlag erst im Halbfinale dem Dresdner Paul Neumann mit 11:15, wusste vorher durch klare Siege zu überzeugen.

In der 3. Runde des „Deutschland-Pokal für Vereinsmannschaften“ überwanden die Degenspezialisten des benachbarten SV Halle die Vertretung des SV Einheit Altenburg mit 45:40. Damit müssen sie nur noch eine Runde überstehen, wollen sie das Finale der besten Acht im Juni in Hanau erreichen.
Gleiches gilt für die Florett-Herren der TSG-Halle-Neustadt, die in der 3. Runde mit dem FSC Jena einen der Top-Favoriten aus dem Rennen geworfen hatten.

From → Allgemein

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